Heuschnupfen natürlich behandeln

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Allergische Reaktionen vermindern, Immunabwehr stärken & Lebensqualität gewinnen

Trotz Pollenflug ohne tränende Augen und verstopfte Nase unbeschwert den Frühsommer genießen: Auch für Patienten mit Heuschnupfen ist ein beschwerdefreier Aufenthalt an der frischen Luft möglich. Schließlich kann eine ganzheitliche Heuschnupfen-Behandlung in der Allergie-Praxis Dr. von Rosen oder der Schlosspark Klinik die Lebensqualität von Heuschnupfen-Patienten deutlich verbessern. Überreaktionen des Immunsystems werden verringert, die Bildung von Antikörpern reduziert und die Schleimhäute der Atemwege stabilisiert. Heuschnupfen-Geplagte können befreit durchatmen und der Heuschnupfen-Saison gelassen und entspannt entgegensehen.

Natürliche Therapien zur Behandlung von Heuschnupfen

Häufig werden bei einer Pollenallergie Allergietabletten, Antihistaminika und Heuschnupfenmittel verschrieben. Dabei können diese Medikamente lediglich die Beschwerden verringern, nicht jedoch die Ursachen beseitigen. Spezifische Immuntherapien in Form einer Hyposensibilisierung oder Desensibilisierung bergen ein gewisses Risiko, sind kostspielig und verursachen durch die Nachbeobachtung einen hohen Zeitaufwand. Viel effektiver ist es, eine Übersäuerung des Körpers zu vermeiden und die körpereigenen Abwehrzellen des Darmes zu sanieren, die mit rund 80 Prozent den größten Teil des Immunsystems ausmachen. Auf diese Weise wird eine Schwächung der Histamin speichernden Mastzellen verhindert. In Kombination mit einer gezielten basischen Ernährung und dem Verzicht auf Kuhmilch wird die Abwehr stark angeregt und kann infolgedessen besser mit Allergenen umgehen. Ebenso sollte Stress weitgehend vermieden werden. Dieser naturheilkundliche Ansatz erzielt nicht nur große Erfolge in der natürlichen Heuschnupfen-Behandlung, sondern bringt auch anderen Allergikern eine deutliche Linderung ihrer Beschwerden.

Als Naturmediziner setzen wir in der Heuschnupfen-Behandlung bereits seit mehr als 20 Jahren auf die Injektion von Eigenurin und Procain, eine einfache und nahezu risikolose Methode. Je nach Patient und Ausprägung der Allergie erfolgt die Injektion über eine oder zwei Heuschnupfensaisons, wobei die Behandlungsdauer im 2. Jahr deutlich kürzer ist. Während im Anfangsjahr etwa 3 Monate lang zwei- bis dreimal wöchentlich kleine Mengen Eigenurin injiziert werden, liegt die Therapiedauer im 2. Jahr lediglich zwischen 2 und 6 Wochen. Sobald eine Besserung eintritt, wird der zeitliche Abstand zwischen den einzelnen Injektionen verlängert. Nach Abschluss der Therapie sind die Behandelten häufig beschwerdefrei, und das in vielen Fällen lebenslang. Alternativ sind auch Nasenspülungen mit Eigenurin möglich.

Heuschnupfen natürlich behandeln – Ihre Vorteile

  • Dauerhafte Behandlungserfolge
  • Keine Nebenwirkungen
  • Hohe diagnostische Sicherheit
  • Natürliches Behandlungskonzept
  • Langjährige Therapie-Erfahrung
Wir beraten Sie individuell

Pollenallergie Diagnose

Während in der Schulmedizin Allergietests wie der Pricktest, Epikutantest oder Intrakutantest zur Diagnostik des Heuschnupfens verwendet werden, verfolgt die Naturheilkunde einen gänzlich anderen Ansatz, der sicherer, individueller und genauer ist als die schulmedizinische Diagnostik. So diagnostizieren wir Allergien mittels Bioresonanz und Kinesiologie. Beim Bioresonanzverfahren übertragen wir mit einem Bioresonanz-Gerät die elektronischen Schwingungen bestimmter Pollen, Nahrungsmittel und anderer Allergene auf einen Akupunkturpunkt des Daumens und messen die nachfolgenden Reaktionen. Eine kinesiologischer Muskeltest ergänzt den Bioresonanz-Allergietest mit weiteren Informationen über mögliche Allergieauslöser.

Heuschnupfen natürlich behandeln

Wir behandeln allergische Erkrankungen und Heuschnupfen-Beschwerden sowohl in unserer Klinik als auch in unserer Arztpraxis. Dennoch gibt es meist keinen schnellen Weg, um der Pollen-Allergie zu entkommen. Vielmehr gilt es, die Auslöser genau zu identifizieren und sich möglichst intensiv mit der Erkrankung und sinnvollen Hilfen auseinanderzusetzen. In der Schlosspark Klinik haben Allergiker die Möglichkeit, dem allergischen Schnupfen mit unterschiedlichen, perfekt aufeinander abgestimmten alternativen Heilmethoden zu Leibe zu rücken und die Empfindlichkeit der Nasenschleimhäute zu vermindern.

Heuschnupfen behandeln in Fulda, Meiningen, Bad Salzungen & Bad Neustadt

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Volkskrankheit Heuschnupfen

Millionen Menschen weltweit sind von einer Pollenallergie betroffen – darunter auch Kinder – und fürchten jedes Jahr erneut den Flug der Pollen. Die Symptome sind lästig; das Leben eingeschränkt und die Leistungsfähigkeit vermindert. Ein Grund mehr, die wichtigsten Fakten der weit verbreiteten Allergie zu durchleuchten und mögliche Heilverfahren aufzuführen.

Diese Heuschnupfen-Symptome können auftreten:

  • Atemnot (Allergisches Asthma)
  • Tränende, rote und juckende Augen (Allergische Rhinitis / Schnupfen)
  • Konzentrations- und Aufmerksamkeitsdefizite
  •  Laufende Nase (Allergischer Schnupfen / Rhinitis)
  • Schlaf- und Durchschlafstörungen
  • Neurodermitis (Atopisches Ekzem)

Häufige Fragen zum Thema Heuschnupfen

Der Heuschnupfen wird auch als Pollinosis, Rhinitis allergica oder Pollenallergie bezeichnet und ist eine allergisch verursachte Entzündung der Nasenschleimhaut, die durch eine Überreaktion des Immunsystems auf Blütenstaub ausgelöst wird. Dieser wird vom Organismus als Fremdkörper identifiziert und durch sogenannte IgE-Antikörper bekämpft. Dadurch kommt es zu einer starken Reaktion in den Mastzellen, zur Freisetzung von Histamin und den typischen allergischen Symptomen. Da sich der Pollenflug als Ursache nicht beseitigen lässt, kann im Grunde jeder an einer allergischen Rhinitis erkranken. Die Veranlagung dafür ist häufig genetisch bedingt, kann aber auch im späteren Lebensalter erworben werden. Während früher Pollen-Allergiker meist bereits im Kleinkindalter an den Symptomen litten, tritt die Pollenallergie mittlerweile in jedem Lebensalter erstmals auf. Ein Grund für die deutlich gestiegene Anzahl allergischer Reaktionen liegt vermutlich in der durch die Umweltverschmutzung veränderten Eiweißstruktur der Pollen, da diese dadurch für den Menschen deutlich aggressiver geworden sind.

Da eine gezielte Heuschnupfen-Therapie nur bei feststehenden Allergenen möglich ist, empfiehlt sich auf jeden Fall die Durchführung eines Allergietests. Bei der Diagnose wird zwischen der schulmedizinischen und der naturheilkundlichen Diagnostik unterschieden. Der in der konservativen Medizin am häufigsten durchgeführte Test ist der Pricktest, bei dem ein Allergenextrakt auf die Haut getropft und mit einer feinen Nadel in die Oberhaut gebracht wird. Weitere Varianten sind der Epikutantest, bei dem mit einer Substanz getränkte Pflaster auf die Haut geklebt werden und der Intrakutantest, bei dem mögliche Allergieauslöser in die Haut injiziert werden. Bei Verdacht auf Pollinosis kann durch einen Nasen-Provokationstest die Reaktion der Nase auf die auslösende Substanz bewiesen werden. Deutlich genauer ist die unter Pollenallergie Diagnose bereits beschriebene alternative Diagnostik, die mit sehr hoher Sicherheit den oder die Allergieauslöser ermitteln kann.

Die Heuschnupfenbehandlung mittels Hyposensibilisierung ist ein schulmedizinisches Verfahren, durch das die überschießende Reaktion der Immunabwehr auf Pollen abgemildert werden soll. Dem Betroffenen wird über die Dauer von drei bis fünf Jahren alle ein bis zwei Wochen ein niedrig dosiertes Konzentrat der krankmachenden Allergene in den Oberarm injiziert. Nach und nach wird die Dosis erhöht, um den Organismus an den Allergieauslöser zu gewöhnen. Bei Kindern erfolgt die Einnahme meist oral. Bei rund der Hälfte aller Fälle tritt eine deutliche Besserung der typischen Symptome ein oder die Symptome verschwinden ganz. Dennoch besitzt diese auf den ersten Blick so erfolgreich scheinende Methode eine Reihe von Nachteilen. Im Vergleich zu den naturheilkundlichen Heilmethoden ist sie kostenintensiv und mit einer Dauer von mindestens 30 Minuten pro Behandlung sehr zeitaufwändig. Bei einer Erhöhung der Dosis kann es im schlimmsten Falle zu Schockzuständen kommen, die je nach Reaktionsschwere zum Kreislaufstillstand und in sehr seltenen Fällen auch zum Tod führen können. Daher ist nach der Substanz-Injektion auch eine lange Nachbeobachtungszeit immens wichtig.

Schulmediziner lindern in erster Linie die Symptome der Pollenallergie wie gereizte Augen, ständiges Niesen und eine verstopfte Nase. Die einzige ursächliche bzw. kausale Behandlung ist die bereits beschriebene Hyposensibilisierung, die allerdings nicht für jeden Patienten geeignet ist. Kontraindiziert ist die Durchführung zum Beispiel in der Schwangerschaft, bei Krebserkrankungen, Autoimmunerkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und schwerem Asthma.

Die Behandlungen der Naturheilkunde und Homöopathie wirken allesamt ursächlich, da das Immunsystem ganzheitlich behandelt und in Balance gebracht wird. Dabei liegt der größte gesundheitliche „Hebel“ in einer Darmsanierung. Dadurch wird nicht nur eine Überreaktion des Körpers auf Pollen verhindert, sondern auch Infekte und Magen-Darm-Probleme treten deutlich weniger auf, was sich positiv auf die Lebensqualität des Betroffenen auswirkt.

Eine alternative Heuschnupfen-Behandlung beginnt in der Regel präsaisonal, d. h. vor Beginn der Pollensaison und vor Ausbruch der Symptome. Dabei spielt es eine große Rolle, auf welche Pollen der Patient allergisch reagiert, da diese zu unterschiedlichen Zeiten freigesetzt werden.

Spricht der Allergiker gut auf die natürliche Heuschnupfen-Therapie an und behält die veränderte Lebensweise auch in der pollenfreien Zeit bei, sind die Abwehrkräfte im Gleichgewicht, so dass in der kommenden Pollensaison in der Regel keine erneute medizinische Intervention erforderlich ist.

Die Symptome des Heuschnupfens verschwinden spätestens dann, wenn kein Blütenstaub mehr fliegt. Viele Patienten quälen sich daher mehr oder weniger schlecht durch die Pollensaison, ohne die Allergie schulmedizinisch oder natürlich behandeln zu lassen. Dies ist allerdings keineswegs zu empfehlen. Schließlich kann ein unbehandelter Heuschnupfen zu allergischem Asthma, chronischen Nasennebenhöhlenentzündungen und einem beeinträchtigten Geruchssinn führen.

Grundsätzlich lassen sich Pollen in Frühblüher, Wiesengräser und Spätblüher unterscheiden. So gehören zu den Frühblühern hauptsächlich Birke, Weide, Erle und Haselnuss, die ihre Hauptblütezeit von Februar bis April haben. Spitzwegerich- und Gräserpollen fliegen von Mai bis Juli, die Spätblüher tragen ihre Blüten bis in den Herbst hinein. Den aktuellen Pollenflug finden Sie in den jährlich aktualisierten Pollenflugkalendern. Da sich die klimatischen Bedingungen regional stark unterscheiden, sollten Sie darauf achten, den geografisch richtigen Pollenkalender zu wählen. So gibt es separate Pollenflugkalender für Süddeutschland, Norddeutschland, Westdeutschland und Ost- bzw. Mitteldeutschland.

Lüften

Um die Beschwerden so gering wie möglich zu halten, sollte dann gelüftet werden, wenn die Pollenbelastung am niedrigsten ist. Hier muss jedoch unbedingt zwischen Land und Stadt unterschieden werden. Während auf dem Land die Pollenkonzentration morgens am höchsten ist, sind in der Stadt die Pollen eher abends vertreten. Zur Linderung der allergischen Beschwerden ist es daher sinnvoll, in ländlichen Gegenden abends zwischen 19 und 24 Uhr zu lüften und in der Stadt zwischen 6 und 8 Uhr.

Urlaub

Wer an Pollinosis leidet, tut gut daran, seinen Urlaub in der Hauptblütezeit „seiner Pflanzen“ zu nehmen und in Gegenden zu reisen, in denen die Pflanze noch nicht oder nicht mehr blüht. Dabei gilt, dass der Frühling vom Süden in den Norden wandert und täglich ein Stück weiter vorrückt. Besonders am Anfang der Pollensaison empfiehlt sich daher eher eine Reise in den Norden als in den Süden. Ebenso pollenarm sind Küstenregionen und das Hochgebirge.

Wohnraum

Pollenschutzgitter am Fenster halten Blütenstaub vom Wohnraum fern und sind ganz besonders am Schlafzimmerfenster sinnvoll. Um einen erholsamen Schlaf zu ermöglichen, sollte weiterhin die Straßenkleidung außerhalb des Schlafzimmers abgelegt und vor dem Zubettgehen die Haare gewaschen werden. Regelmäßiges Saugen, das Abwischen von Flächen und Möbeln mit einem feuchten Lappen und das Aufhängen eines nassen Handtuchs zum „Pollenfang“ halten die Pollenkonzentration im gesamten Haus so gering wie möglich.

Spaziergänge

Durch Regen verringert sich die Pollenkonzentration in der Luft. Die Pollen werden gewissermaßen abgeregnet und fallen zu Boden. Die wenigsten Beschwerden im Freien haben Pollenallergiker also bei Regenschauern und unmittelbar danach.

Dampfbäder mit ätherischen Ölen

Dampfbäder sind ein traditionelles Hausmittel bei akuten Beschwerden, reinigen und befeuchten die Nasenschleimhaut und mindern dadurch den Juckreiz. Dazu wird Wasser aufgekocht und der Dampf 10 Minuten inhaliert. Als Zusatz geeignet sind 1 bis 2 Teelöffel Kochsalz oder Eukalyptus-, Fenchel- oder Pfefferminzöl.

Es ist bekannt, dass bestimmte Lebensmittel die Symptome der Pollinosis und die damit verbundenen allergischen Reaktionen verringern. So kann bei leichten Formen der Allergie durch die richtige Ernährung und unterstützende Heilverfahren der Naturmedizin gänzlich auf Medikamente verzichtet werden. Beispielsweise wirken Vitamin C-haltige Pflanzen und Omega-3-Fettsäuren entzündungshemmend und abschwellend, grüne Blattgemüse und Holunder enthalten Carotinoide und weitere Antioxidantien und die Brennnessel ist reich an Histaminen. Ein Teelöffel Schwarzkümmelöl täglich lindert Allergiebeschwerden, ebenso der Verzehr von Blütenpollen aus der Region. Auch wichtig ist ein ausreichend hoher Vitamin D-Spiegel (50ng/ml).

Tierische Nahrungsmittel wie Fleisch, Kuhmilch und sonstige Milchprodukte dagegen fördern die Entstehung von Heuschnupfen und anderen Allergien. So irritiert die heutige Kuhmilch das Immunsystem und enthält im Vergleich zu früher deutlich mehr entzündungsfördernde Omega-6 Fettsäuren. Ebenso sollte Weizen aufgrund des hohen Gluten-Gehalts vermieden werden. Daher unterstützen unsere Ärzte die Heuschnupfen-Therapie immer auch mit einer gezielten Ernährungsberatung und basischer Vollwertkost.

Wer auf Blütenstaub allergisch reagiert, leidet unter Umständen auch an einer Unverträglichkeit bestimmter Nahrungsmittel. Hier spricht man von einer Kreuzallergie, bei der die körpereigene Abwehr neben den Pollen auch bei ähnlichen Stoffen empfindlich ist. So sind Birken-, Erlen- oder Haselpollen-Allergiker häufig auch von einer Kreuzallergie auf Nüsse, Kiwis, Sellerie, Karotten oder Kern- und Steinobst betroffen. Menschen, die auf Gräser- und Getreidepollen reagieren, haben in vielen Fällen mit Unverträglichkeiten gegen Mehl, Kleie, Tomaten oder Hülsenfrüchte zu kämpfen. Die Symptome einer Kreuzallergie sind dem Heuschnupfen sehr ähnlich und äußern sich u. a. durch Juckreiz, Schwellungen und Bläschen-Bildung im Mundbereich, Asthma, Entzündungen am Auge, Schnupfen und Hautrötungen.

Sie leiden an allergischer Rhinitis?

Sie kämpfen jedes Jahr erneut mit den Symptomen einer Pollinosis, können schulmedizinisch aber keine Besserung erzielen? Der Verdacht auf Heuschnupfen liegt nahe, Sie haben jedoch noch keinen Allergietest durchgeführt? Sie möchten Ihren Heuschnupfen natürlich behandeln lassen und Ihren Körper nicht unnötig mit Medikamenten belasten? Unsere Ärzte sind auf jeden Fall die richtigen Ansprechpartner für Sie. Die Praxis und Klinik Dr. von Rosen liegen zentral in Gersfeld und sind von Fulda, Bad Neustadt, Meiningen, Bad Salzungen und dem Rhein-Main-Gebiet gut und schnell zu erreichen. Gerne beraten wir Sie in einem kurzfristigen Termin über mögliche Therapieverfahren der Naturheilkunde. Nehmen Sie doch einfach Kontakt mit uns auf.

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