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Muskeltest

Immer, wenn ich über den Muskeltest sprechen kann, beginnen meine Augen zu leuchten. Der Grund dafür ist einfach: ich kenne keine diagnostische Methode in der Medizin, mit der man leichter, schneller und sicherer, dazu auch häufig kostenlos, arbeiten kann als diesen Test. Man braucht kein Gerät dafür, keinen besonderen Raum, nicht einmal eine besondere Begabung. Jeder kann diesen Test schnell lernen, jederzeit durchführen und überall anwenden. Man braucht nur den Wunsch, den Test erlernen zu wollen, und man braucht die innere Überzeugung, dass man genauso gut wie jeder andere sicher damit arbeiten kann. Das ist schon alles.

Ich behaupte immer wieder: der Muskeltest ist weit wertvoller als die letzten zehn Nobelpreise für Medizin zusammengenommen. Diese gewagte Behauptung möchte ich nun auch beweisen.

Unsere derzeitige Medizin ist sehr kompliziert geworden. Mit dem Muskeltest kann ich aber für jede Person nachweisen, was für sie nützlich oder schädlich ist.

Auf diese Weise kann z.B.

  • jedes Medikament auf seine positive oder negative Wirkung überprüft werden, bevor es eingenommen wird,
  • jedes Nahrungsmittel, das ich essen will, auf seine Verträglichkeit überprüft werden, bevor ich mit dem Essen beginne,
  • mein Schlafplatz überprüft werden, ob er neutral (ungestört) oder belastet (gestört) ist. Nur ein unbelasteter Schlafplatz kann empfohlen werden. Dies betrifft allerdings nur die Geopathie/Wasserader. Elektrische Störungen können damit nur unvollkommen getestet werden,
  • jede Person überprüft werden, ob sie zu mir passt oder nicht. Wichtig z.B. bei Gründung einer Familie oder Einstellung von Mitarbeitern,
  • ob ein Mensch die Wahrheit sagt oder nicht. (Das betrifft auch Politiker),
  • welche Körperteile gesund oder gestört sind. So liegt die Ursache vieler Krankheiten oft an Stellen, die gar nicht krank erscheinen,
  • bei jedem Tier Medikamente, Nahrung und seelischer Zustand überprüft werden,
  • bei jeder Pflanze der Standort vorher auf Störung durch sog. geopathogene Zonen/Wasseradern überprüft werden. Nur auf ungestörten Zonen wachsen die meisten Nutzpflanzen richtig.

So kann ich mir noch eine Vielzahl von anderen Möglichkeiten auf den verschiedensten Gebieten suchen, bei denen der Test sinnvoll eingesetzt wird. Allerdings versagt der Test bisher bei Fragen an die Zukunft, an die Lottozahlen und bei der Schatzsuche. Insofern gibt es auch hier eine bislang unüberschreitbare Grenze.

Wie wird nun dieser Test durchgeführt? Denn er ist so einfach, dass man ihn jedem normalbegabten Menschen innerhalb weniger Minuten beibringen kann. Allerdings lernen Akademiker und andere skeptische Menschen, besonders Ärzte diesen Test wesentlich langsamer oder evtl. auch gar nicht. Man braucht leider eine zweite Person, die den Test an mir durchführt. Allein kann man ihn leider nicht machen. Das ist ein gewisser Nachteil, der aber z.Zt. nicht zu ändern ist.

Man benutzt am besten den rechten oder linken Arm, der seitwärts waagrecht ausgestreckt wird (großer Deltamuskel). Dieser Arm wird von der zweiten Person leicht nach unten gedrückt. Der ausgestreckte Arm muss aber so stark gemacht werden, dass er sich kaum bewegen, d.h. nach unten drücken lässt.

Dann lässt man die Testperson „Nein“ sagen. Der ausgestreckte Arm wird nun etwas schwächer, der Arm lässt sich bei gleicher Kraft etwas nach unten drücken. Dann macht man die Gegenprobe mit „Ja“. Nun muss der Arm so stark bleiben wie vorher. Man kann nun einen zweiten Versuch machen mit den Begriffen/ Bildern „grüne Wiese“ bzw. „Unfall“. Auch hier wird man einen deutlichen Unterschied in der Kraft des ausgestreckten Armes feststellen können. Natürlich müssen bei den Testungen alle Bedingungen gleich sein.

Das bedeutet:

  • der Arm muss immer in der gleichen Höhe waagrecht ausgestreckt werden,
  • der Arm darf nicht gebeugt werden,
  • der Druck muss immer gleich sein,
  • die Hand soll offen, also keine Faust sein,
  • die Testperson soll nicht mit aller Gewalt versuchen, der Stärkere zu bleiben.

Wenn alle diese Bedingungen eingehalten werden, dann kann man selbst in kurzer Zeit nur mit Hilfe dieser schriftlichen Anleitung den Muskeltest erlernen und später sicher anwenden. Wenn die Testperson allerdings sehr kräftig ist, dann gibt man ihr am besten ein Stück Zucker oder eine Zigarette in die andere Hand und prüft dabei die Stärke des Armmuskels. Spätestens bei der Zigarette wird der Armschwach. Man kann auch einem Anhänger von „Hard Rock“ damit zeigen, dass dieser Lärm (es ist ja keine Musik) ihm schadet, weil sein Muskel schwächer wird beim Zuhören. Klassische Musik lässt aber den Muskel stark bleiben. Dasselbe trifft natürlich auch auf das Betrachten moderner Kunst, Bilder etc. zu. Hier kann man problemlos eine schädigende von einer aufbauenden Kunst unterscheiden. Und Sie selbst können sich auch testen lassen, wenn Sie Fernsehnachrichten oder Krimis sehen. Das Ergebnis ist voraussehbar, aber natürlich erst einmal verblüffend.

Der Muskeltest ist nur ein kleiner Teil einer großen Methode: der „angewandten Kinesiologie“, abgekürzt AK. Im Englischen heißt sie „applied kinesiology“. Gefunden und entwickelt hat sie vor allem der amerikanische Chiropraktiker George Goodheart (der Name ist Programm) ab ca. 1960. Danach haben viele begeisterte Anhänger die Methode weiterentwickelt, so dass es heute einen Wust von differierenden, im Prinzip aber ähnlichen Teilmethoden gibt, die alle auf Goodhearts Grundlagen aufbauen. Der Muskeltest ist ein Kernstück der Kinesiologie. Am einfachsten wird er in dem am Schluss erwähnten Buch von John Diamond beschrieben.

Grundsätzlich handelt es sich dabei um die Testung von Informationen. Wenn eine solche Information in Harmonie zu mir steht, dann wird mein Muskel stark bleiben. Tritt aber eine Disharmonie auf, dann wird mein Muskel geschwächt. Deswegen kann ich den Test bei allen Informationen einsetzen, mit denen ich zu tun habe: Substanzen, Bilder, Geräusche, Worte, Gedanken und vieles andere mehr. Der Muskeltest ist ein fast universeller Test, weil er sehr häufig eingesetzt werden kann. Wenn man sich erst eine gewisse Routine angeeignet hat, dann kann man auch sehr sicher und zuverlässig damit arbeiten.

Zum Schluss noch ein kleines Experiment: Wir holen uns ein Glas Wasser aus dem Wasserhahn und testen mit dem Muskeltest. Der Arm wird schwächer, das Wasser ist in diesem Moment für uns also nicht gut. Dann nehmen wir einen Löffel und rühren etwas um. Wir testen erneut und finden nun einen starken Muskel. Das Umrühren hat das Wasser verwirbelt und damit seine Struktur verändert, so dass es jetzt mit unserem Körper harmoniert.

Wir können trotz diesem eindrucksvollen Test aber weiterhin Leitungswasser trinken, weil dieses bei und in der Speiseröhre automatisch verwirbelt wird. Wir erweitern unseren Test. Wir geben auf das Wasser eine neue Information. Wir sagen „böses Wasser“ – der Arm wird schwächer. Wir sagen „gutes Wasser“ – der Arm wird wieder stark. So können wir mit bösem und gutem Wasser ständig wechseln. Der Muskel wird immer entsprechend der Informationsvorgabe reagieren.

Wir sehen, dass wir mit dem Muskeltest ein sehr wertvolles Instrument zur Selbsthilfe zur Verfügung haben – sicher, einfach und kostenlos. Jeder sollte ihn beherrschen.

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