CFS-Behandlung alternativ

 

Ursache: ungeklärt, Auslöser auf verschiedenen Ebenen vermutet

Symptome: chronische Müdigkeit und Erschöpfung auf körperlicher und geistiger Ebene, Verschlechterung des Zustands nach Anstrengung, Vielzahl weiterer Symptome

Verlauf: chronisch mit möglicher Verbesserung oder Verschlechterung

Behandlung: Entlastung des Bindegewebes von Stoffwechselrückständen durch Aktivierung des Lymphsystems mit
HydRosen-Dauerbrause, Fußreflexzonenmassage, Leber­wickel, Stärkung des Immun­systems, Ausleitung von Giftstoffen, Stressreduktion und Ent­spannung, Cranio-Sakral, Coaching

Therapien: individuell auf Bedürfnisse und Symptomatik abgestimmt

Ziele: umfassende Besserung der Beschwerden

Behandlungsdauer: nach Bedarf

CFS natürlich heilen? Geht das?

Einkaufen, Zähne putzen, zur Arbeit gehen oder ein ausgedehnter Spaziergang durch den Park – was für die meisten Menschen ganz alltäglich ist, stellt Patienten mit CFS oft vor schier unüberwindbare Herausforderungen. Wer unter dem Chronischen Erschöpfungssyndrom bzw. dem Chronischen Fatigue Syndrom leidet, empfindet teilweise schon bei den kleinsten Alltagsaufgaben eine umfassende Erschöpfung.

Rund ein Viertel aller Betroffenen ist durch die Erkrankung nicht mehr in der Lage, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Für Diagnostik und Therapie sind bislang noch keine verlässlichen Standards etabliert. Aus dem Bereich der ganzheitlichen Naturmedizin gibt es hingegen einige Erfahrungsberichte von Menschen, die ihre CFS natürlich heilen konnten oder zumindest eine subjektive Besserung der Beschwerden erzielt haben.

 

Was ist CFS?

CFS, Chronic Fatigue Syndrom oder Myalgische Enzephalomyelitis (ME) ist eine bislang noch wenig erforschte Krankheit, deren Ursachen ungeklärt sind. Symptomatisch ist ein chronischer Erschöpfungszustand auf körperlicher und geistiger Ebene, der Betroffene stark in ihrer Lebensführung einschränkt. Das Chronische Erschöpfungssystem wird als Multisystemerkrankung eingestuft, weil Nerven- und Immunsystem sowie Energiestoffwechsel involviert sind.

Unterschiede: Fatigue, Chronische Fatigue, Postvirale Fatigue und Co.

CFS oder Myalgische Enzephalomyelitis ist als Krankheit noch relativ unbekannt. Deshalb ranken sich etliche Mythen und Klischees um die Erkrankung. Überdies werden immer wieder verschiedene Begrifflichkeiten, die eigentlich unterschiedliche Dinge bezeichnen, in einen Topf geworfen oder synonym verwendet. Umso wichtiger ist es, die Unterschiede zwischen Fatigue, Chronischer Fatigue oder Postviralem Fatigue Syndrom zu klären.

Unterscheidung verschiedener Erkrankungen

bezeichnet einen tiefgreifenden, pathologischen Erschöpfungszustand. Der Begriff steht für ein Krankheitssymptom, das bei verschiedenen Krankheiten auftreten kann.

ist eine anhaltende (chronische) Erschöpfung als Symptom verschiedener Krankheiten. Sie kann zum Beispiel bei Multipler Sklerose, Krebserkrankungen oder einer Schilddrüsenunterfunktion auftreten

ist eine spezifischere Bezeichnung für das Fatigue-Symptom. Der Begriff wird verwendet, wenn die Fatigue im Anschluss an eine virale Erkrankung auftritt.

bezeichnet ein Symptom-Cluster, das nach viralen Erkrankungen entstehen kann. Charakteristisch ist vor allem die Fatigue, parallel dazu treten oft Beschwerden wie Schlafstörungen, Schmerzen oder Schwindelanfälle auf. Das postvirale Fatigue-Syndrom kann in ein Chronic Fatigue Syndrom übergehen oder sich von allein zurückbilden.

ist eine komplexe Multisystemerkrankung, deren Ursachen noch nicht geklärt sind. Alternative Bezeichnungen sind Chronic Fatigue Syndrom, Chronisches Fatigue Syndrom, Chronisches Erschöpfungssyndrom oder Chronisches Müdigkeitssyndrom.

Was sind die Ursachen des Chronischen Fatigue Syndroms?1, 2

Die Ursachen des Chronischen Fatigue Syndroms sind bislang noch weitestgehend ungeklärt. Zwar wird das chronische Erschöpfungssyndrom als neurologische Erkrankung klassifiziert, hinsichtlich der Entstehung tappt die Schulmedizin jedoch noch überwiegend im Dunkeln.

  • Vielfach treten erste Symptome nach Infektionskrankheiten wie zum Beispiel Pfeifferschem Drüsenfieber oder Epstein-Barr-Virus auf.
  • Auch Immundefekte sowie ein gestörter Energiestoffwechsel werden als potenzielle Auslöser vermutet.
  • Eine genetische Veranlagung kann als Risikofaktor ebenfalls nicht ausgeschlossen werden – hierfür spricht das teilweise gehäufte Auftreten des Krankheitsbildes in Familien.
  • Geschlecht (Frauen sind signifikant häufiger betroffen als Männer), Alter sowie der Einfluss von Stress und konfliktreichen Lebenssituationen scheinen ebenfalls einen Einfluss auf die Krankheitsentstehung zu haben.

Welche Symptome treten bei einem chronischen Erschöpfungssyndrom auf?3

Genauso vielfältig wie die möglichen Ursachen sind die Symptome, unter denen Patienten mit Fatigue-Syndrom zu leiden haben. Alle leiden jedoch unter tiefgreifenden und extrem belastenden Erschöpfungszuständen, die selbst die Bewältigung kleinster Aufgaben zu einer großen Herausforderung werden lassen. Dieses Symptom kennt man auch als „Chronische Fatigue“.

Symptom­vielfalt
bei CFS

Der Grad der Erschöpfung ist individuell: Während manche Erkrankte noch relativ normal arbeiten und sogar sportliche Tätigkeiten ausführen können, fällt die Erschöpfung bei anderen derart stark aus, dass sie es kaum aus dem Bett schaffen. Zudem schränkt die Erschöpfung nicht nur die körperliche Leistungsfähigkeit ein, sondern macht sich auch geistig, im Sinne neurokognitiver Beeinträchtigungen bemerkbar.

Im Gegensatz zu anderen Erkrankungen, die mit Erschöpfungszuständen einhergehen, versprechen Schlaf oder Ausruhen beim Chronischen Fatigue Syndrom keine Besserung. Betroffene liegen oft stundenlang im Bett, ohne dass sich ihr Zustand verändert. Dagegen werden die Beschwerden durch körperliche und/oder geistige Belastung verschlimmert: Patienten, die am Chronic Fatigue Syndrom erkrankt sind und sich übermäßig verausgaben, leiden danach noch stärker unter den Beschwerden. Dieser Zustand kann zeitversetzt auftreten und mehrere Tage oder sogar Wochen und Monate anhalten. Man kennt ihn auch als „Post exertional malaise“ (PEM) – er gehört zu den Leitsymptomen des Syndroms.

  • grippeähnliche Symptome und Infektanfälligkeit
  • Schlafstörungen und chronische Müdigkeit
  • Kopfschmerzen
  • Licht- und Geräuschempfindlichkeit
  • Schmerzen in Muskeln, Gelenken und Gliedern
  • Schwindel
  • Herz-Kreislauf-Beschwerden
  • Magen-Darm-Beschwerden

Wie hängen Chronic Fatigue Syndrom und eine COVID-19-Erkrankung zusammen?4

Während der Corona-Pandemie wächst die Zahl von Betroffenen, die für das CFS-Syndrom typische Symptome wie zum Beispiel PEM und chronische Erschöpfung aufweisen. Für viele Mediziner liegt deshalb der Verdacht nahe, dass eine COVID-19-Erkrankung das Chronische Fatigue Syndrom auslösen oder zumindest vergleichbare Symptome hervorrufen kann. Auch nach Coronaimpfung werden CFS-ähnliche Beschwerden geschildert (post-Vakzin- / postVac-Syndrom).

Viele Patientinnen und Patienten, die nach einer COVID-Infektion oder Coronaimpfung unter Long-COVID oder Post-COVID leiden, zeigen auch die Merkmale von CFS bzw. Myalgischer Enzephalomyelitis. Wie oder warum eine COVID-19-Erkrankung oder eine Coronaimpfung die CFS-Symptome auslöst, ist jedoch noch ungeklärt.

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Wie wird die Diagnose beim chronischen Erschöpfungssyndrom gestellt?5

Da die medizinische Forschung rund um das Chronische Erschöpfungssyndrom noch in den sprichwörtlichen Kinderschuhen steckt, fällt die Diagnose der Krankheit bislang schwer. Es gibt noch keine spezifischen Biomarker oder vergleichbare Anhaltspunkte, anhand derer Mediziner eine sichere Diagnose stellen könnten. Deshalb muss eine Diagnose vielfach über das Ausschlussverfahren hergeleitet werden. Schlafstörungen, Fatigue oder ähnliche Beschwerden können schließlich auch Symptome anderer Krankheiten wie etwa einer Schilddrüsenunterfunktion oder Multipler Sklerose sein. Leitfäden für die Diagnose bieten zum Beispiel die CCC (Canadian Consensus Criteria) oder die ICC (Internationale Konsensus Criteria).

Leider kommt es häufig vor, dass die Symptome des Fatigue-Syndroms als psychosomatisch missinterpretiert werden und den Patienten fälschlicherweise ein Burn-out oder eine Depression diagnostiziert wird. Eine vertrauensvolle Basis zwischen Betroffenen und Medizinern sowie ein umfassendes Arzt-Patienten-Gespräch sind daher die wichtigsten Voraussetzungen, um eine korrekte Diagnose zu stellen.

Wie verläuft die Erkrankung CFS?5

Das Chronische Müdigkeitssyndrom, wie die Erkrankung häufig auch bezeichnet wird, tritt plötzlich und zumeist nach Infektionskrankheiten auf. Den Patienten kommt es dabei so vor, als würden sie einfach nicht gesund. In vielen Fällen verschlechtert sich der Zustand der Betroffenen mit der Zeit, sodass sie in ihrer Lebensführung zunehmend weiter eingeschränkt werden. Das muss jedoch nicht sein: Obwohl die Erkrankung als chronisch bezeichnet wird, gibt es auch viele Fälle, in denen eine vollständige Genesung erreicht werden konnte. Insbesondere jüngere Patienten haben meist gute Aussichten auf Heilung bzw. darauf, die Symptome des Chronic Fatigue Syndroms so weit abzumildern, dass sie mit der Erkrankung gut leben können.

Wie wird das Fatigue-Syndrom von der Schulmedizin behandelt?6

Eine einheitliche Fatigue-Syndrom-Therapie oder eine verbindliche CFS-Behandlung gibt es in der Schulmedizin nicht. Da viele Mediziner bislang nur wenige Berührungspunkte mit der rätselhaften Krankheit hatten, sind Betroffene oft auf sich allein gestellt und erhalten keine angemessene Erschöpfungssyndrom-Behandlung.

Behandlungs­ansätze

Findet doch eine Therapie statt, ist diese meist symptomorientiert. Das bedeutet, dass sie sich vorrangig darauf fokussiert, die Beschwerden zu lindern. Eine Heilung kann auf diese Weise normalerweise nicht herbeigeführt werden. Vielfach raten Behandler ihren Patienten zum sogenannten Pacing. Hierbei handelt es sich, vereinfacht gesagt, um eine Methode, die eigenen Kräfte optimal einzuteilen und eine Verschlechterung des Zustands aufzuhalten.

Zu starke körperliche Anstrengungen können die Fatigue-Problematik verstärken. Moderat und intuitiv durchgeführter Sport, v. a. draußen in der Natur regt das Lymphsystem und die Entgiftung an und ist obendrein gut für die Seele.

Unserer Erfahrung nach sind oft seelische Traumata Mitursache für das CFS. Diese können selbst erlebt sein, mitunter aber auch vererbt worden sein und liegen oft verborgen im Inneren der Seele. Diese Belastungen rauszufiltern ist eine Kunst, aber essenziell wichtig, um langfristig die Genesung sicherzustellen. Hier bieten sich uns mehrere Optionen wie der Psychosomatische Energetik-Test, Karma-Therapie, Coaching oder auch die Craniosacrale Therapie.

Kann man CFS natürlich heilen?

Eine Garantie für die Heilung eines chronischen Erschöpfungssyndroms gibt es nicht, weder in der Schulmedizin noch in der Naturmedizin. Viele Patienten, die bei der Behandlung ihres Syndroms auf Naturheilkunde setzen, berichten jedoch von einer signifikanten Verbesserung der Beschwerden. Der besondere Vorteil, den die Naturmedizin in diesem Bereich verspricht, liegt in der ganzheitlichen Betrachtungsweise: Während die CFS-Therapie der Schulmedizin symptomorientiert erfolgt, fokussiert sich die naturmedizinische Behandlung auf die Gesamtheit von Körper und Geist.

Immunsystem stärken

Im Fokus stehen Entgiften, Entschlacken und eine Stärkung des Immunsystems bei postviraler Fatigue, denn insbesondere hier wird einer der wichtigsten Auslöser der Erkrankung vermutet.

 

Giftstoffe ausleiten und Stress reduzieren

Gleichzeitig werden die Ausleitung von Giftstoffen aus dem Körper und der Stressabbau gefördert. Schließlich haben Untersuchungen gezeigt, dass Symptome wie chronische Müdigkeit und Co. oftmals durch Stress ausgelöst oder verstärkt werden. Zudem hilft die Reduktion belastender Faktoren dabei, die ohnehin begrenzten Energie-Ressourcen der Patienten zu schonen.

 

Welche alternativen CFS-Therapien gibt es?

Das chronische Erschöpfungssyndrom ist eine komplexe Erkrankung, die sich auf vielen Ebenen unseres Körpers abspielt. Betroffene, die hoffen, ihre CFS natürlich heilen bzw. lindern zu können, entscheiden sich deshalb für eine Kombination aus individuell zusammengestellten Therapien. Diese bewirken in ihrer Gesamtheit bei vielen Betroffenen eine subjektive Verbesserung des Gesundheitszustandes, helfen Stress abzubauen, das Immunsystem zu stärken und Erschöpfungszustände zu reduzieren. Nicht für jeden Patienten sind alle denkbaren Bausteine relevant, umso wichtiger ist die Abstimmung auf die jeweiligen Bedürfnisse.

Körper stärken

Da das chronische Müdigkeitssyndrom überwiegend nach überstandenen Infektionskrankheiten auftritt, liegt es nahe, das durch die Infektion belastete Immunsystem im Rahmen der Therapie zu stärken. Die Basis dafür: eine ausreichende Versorgung mit Nährstoffen. Damit diese auch nach der Behandlung im Alltag gelingt, ist eine Ernährungsumstellung sinnvoll. Basische, vegetarische Vollwertkost ist eine gute Möglichkeit, um den Körper mit allen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen zu versorgen, die für ein starkes Immunsystem benötigt werden.

Um eventuelle Mangelerscheinungen bei wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen umgehend auszugleichen, kann die Verabreichung von Aufbau-Infusionen ratsam sein. Insbesondere B-Vitamine, aber auch Glutathion, Eisen und Vitamin C spielen für Immunsystem und den bei CFS häufig gestörten Energiestoffwechsel eine entscheidende Rolle. Vor der Verabreichung der Medikamente sollten alle entsprechenden Werte in einem Blutbild erhoben werden, um den Ist-Zustand zu dokumentieren und den Nährstoff-Cocktail entsprechend den Bedürfnissen des Patienten, der Patientin zusammenzustellen.

Eine gute Option, das CFS zu behandeln, ist Sauerstoff, z. B. im Rahmen der Sauerstoff-Mehrschritttherapie nach Prof. von Ardenne oder die Oxyvenierung nach Regelsberger, bei der antientzündliche Botenstoffe, sog. Zytokine, freigesetzt werden.

Gerade nach einer viralen Erkrankung können Reststoffe des Infekts im Körper zurückbleiben. Diese Reststoffe zu entfernen, ist das Ziel einer Detox-Behandlung und kann dabei helfen, CFS natürlich zu heilen. Die Wahl der Detox-Methode ist von der Konstitution des Patienten abhängig. Denkbar sind beispielsweise Detox-Ausleitungsfußbäder, Fußreflexzonenmassage oder auch Leberwickel, die unter anderem dabei unterstützen sollen, im Bindegewebe abgelagerte pathologische Stoffe zu entfernen. Der Königsweg ist sicher die HydRosen-Dauerbrause, die nicht nur wie eine Ganzkörperbindegewebsmassage und Ganzkörperlymphdrainage wirkt, sondern auch über die sog. Quersegmente die inneren Organe anregen kann.

Der Schlafplatz sollte frei sein von geoapathischen und elektromagnetischen Belastungen. Dies wird in der heutigen Zeit immer wichtiger. Wir arbeiten seit Jahrzehnten mit seriösen und erfahrenen Baubiologen zusammen.

Passende Therapien

Basische Ernährungs­beratung

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Infusionen

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Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie

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Detox-Entgiftungs­bäder

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Detox-Ausleitungs­fußbad

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Leberwickel

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Fuß-Reflexzonen-Therapie

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Psyche entlasten und Stress abbauen

Stress und belastende psychische Faktoren stehen im Verdacht, das chronische Müdigkeitssyndrom zu verstärken und gegebenenfalls sogar zu verursachen. CFS-Heilpraktiker sowie CFS-erfahrene Naturmediziner fokussieren sich deshalb auf den Stressabbau als wichtigen Baustein, um CFS natürlich zu heilen. Die Stress-Intervention in Einzelcoachings und Therapiesitzungen stärkt mit Achtsamkeitsübungen und Selbsthypnosetherapie subjektiv wahrgenommen die individuelle Stressresistenz und kann so zu mehr Entspannung im Alltag beitragen.

Psychosomatische Energetik dient dazu, innere Blockaden und seelische Konflikte aufzuspüren. Auch das kann beim chronischen Erschöpfungssyndrom hilfreich sein und eine Linderung der Beschwerden hervorrufen.

Um das allgemeine Wohlbefinden zu steigern, eine Stabilisierung der Psyche zu erreichen und den Stressabbau zu fördern, hat sich die craniosacrale Therapie bei vielen Betroffenen als hilfreich erwiesen. Die besonders sanfte Körpertherapie, welche sowohl das Immunsystem als auch das Hormon- und Nervensystem positiv beeinflusst, wirkt unterstützend auf die Selbstregulation. Richtig ausgeführt kann sie helfen, Blockaden zu lösen und die Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Störfelder können die Genesung beeinträchtigen. Deswegen ist die Beseitigung von Störherden essenziell bei der Behandlung des CFS. Störherde können u. a. chronisch verstopfte Nasennebenhöhlen, Dentale oder entzündete Zähne, Narben an den Rachenmandeln, eine entzündete Schilddrüse wie z. B. Hashimoto oder auch seelische Traumata sein.

Passende Therapien

Stress abbauen

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Psycho­somatische Energetik

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Craniosacrale Therapie

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Störfeld-Therapie

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CFS natürlich heilen? Was ist realistisch?

Ein Heilversprechen für das chronische Erschöpfungssyndrom können weder schulmedizinisch noch naturheilkundlich arbeitende Ärzte geben. Im Gegensatz zur Schulmedizin liegt der Fokus bei der ganzheitlichen Behandlung nicht allein auf der Symptomatik – stattdessen geht die Naturmedizin das Syndrom auf allen körperlichen und psychischen Ebenen an.

Ziel ist eine nachhaltige Besserung des Gesundheitszustands der Betroffenen, damit diese wieder zurück in ein selbstbestimmtes und erfülltes Leben finden können. Die Stabilisierung von Immunsystem, Energiestoffwechsel sowie Hormon- und Nervensystem stehen dabei im Zentrum der Aufmerksamkeit. Oft zeigt sich: Allein durch die Anerkennung der individuellen Symptomatik des Patienten kann dieser sich viel vertrauensvoller auf die Behandlung einlassen.

Weitere Informationen erhalten Sie in unseren Fachartikeln:

 

Ganzheitliche Behandlung

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Schul­medizinisches Fachwissen

Klassische Schulmedizin und Naturheilkunde schließen sich in unserer Praxis nicht aus.

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